Designprozess

Skizzenaus dem Atelier

Keine fertigen Renderings, eher Arbeitsblaetter: schnelle Linien, Proportionen, verworfene Varianten und Details, die erst in der Werkstatt wirklich klar werden.

Bleistiftskizzen eines Massivholzbettes auf Papier
01

Idee

Aus Nutzung, Raum und Material entsteht die erste Richtung.

02

Linie

Skizzen pruefen Gewicht, Hoehe, Rhythmus und Silhouette.

03

Detail

Verbindungen, Kanten und Griffe werden verdichtet, bis sie ruhig wirken.

Massivholzbett

Grobe Form, bevor das Holz entscheidet.

Beim Bett geht es erst einmal um Hoehe, Rahmenstaerke und ein Gefuehl fuer die Masse. Die Zeichnung bleibt bewusst roh, damit im Bau noch Luft fuer bessere Loesungen bleibt.

Skizzen eines handgefertigten Holzbettes

Sideboard

Ein Schrank wird nicht am ersten Blatt fertig.

Fronten, Fugen und Beine werden schnell ausprobiert. Es geht nicht um ein schoenes Bild, sondern darum, ob die Proportion stimmt, bevor die Maschine angeht.

Bleistiftskizzen eines Sideboards

Tische und Objekte

Der Tisch bleibt explorativ.

Tischformen lassen sich gut schnell nebeneinander setzen. Manche Linien sind daneben, manche haben was. Genau daraus entsteht spaeter die ruhigere Form.

Mehrere Bleistiftskizzen von Tischen und Hockern
Detailzeichnungen von Holzverbindungen

Verbindungen

Das Detail ist die Handschrift.

Runde Ecken, sichtbare Fugen, verdeckte Kraft. In den Details wird entschieden, ob ein Moebel nur gebaut oder wirklich gestaltet ist.

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